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Hochschulpolitik aktiv gestalten

 

HafnerKuechleNeumann

Simon Hafner:

Hallo zusammen, ich habe gehört, ihr kandidiert für den RCDS für den Fakultätsrat Maschinenwesen. Warum?
Nicht nur meckern, sondern selber mitgestalten. - Das finde ich persönlich sehr wichtig, deswegen kandidiere ich für den Fakultätsrat.

Was qualifiziert euch für das Amt? Habt ihr schon Erfahrungen oder Vorkenntnisse?
Da ich noch relativ jung bin, kann ich zwar noch keine besonderen Erfahrungen vor Allem im Bereich der Hochschulpolitik vorweisen, doch engagiere ich mich außerhalb der Uni politisch. Außerdem schaden ein paar junge unvoreingenommene Köpfe sicher nicht.

Was sind eure Pläne und Ziele? Was wollt ihr als Studierendenvertreter im Fakultätsrat/in der Fachschaftsvertretung erreichen?
Mein Hauptziel ist das Studieren angenehmer zu gestalten z.B. in den Bereichen Nahverkehr, Leben am Campus in Garching, Klausuren etc.


Lukas Küchle:

Hallo zusammen, ich habe gehört, ihr kandidiert für den RCDS für den Fakultätsrat Maschinenwesen. Warum?
Die Sache selbst in die Hand nehmen - deswegen kandidiere ich für den Fakultätsrat.

Was qualifiziert euch für das Amt? Habt ihr schon Erfahrungen oderVorkenntnisse?
Obwohl ich bis jetzt noch keine Erfahrung in offiziellen Gremien der Hochschulpolitik gesammelt habe, kann ich auf ein breites Spektrum an Erkenntnissen aus meiner Arbeit bei der Jungen Union Garching und als Sprecher der Studienstiftung des deutschen Volkes zurückgreifen.

Was sind eure Pläne und Ziele? Was wollt ihr als Studierendenvertreter im Fakultätsrat/in der Fachschaftsvertretung erreichen?
Gerade als Tutor für Werkstoffkunde und Technische Mechanik weiß ich, wie aufwändig und nervig die Anwendung der Dokumentationspflicht des Mindestlohngesetzes auf studentische und wissenschaftliche Hilfskräfte ist, daher möchte ich mich im Besonderen für die Befreiung der Studenten in diesem Punkt einsetzen. Aber auch eine verbesserte Anbindung im Nahverkehr liegt mir persönlich sehr am Herzen

 

Max – Joseph Neumann:

Hallo zusammen, ich habe gehört ihr kandidiert für den RCDS für den Fakultätsrat Maschinenwesen. Warum?
Hallo, ich studiere Maschinenwesen seit dem Wintersemester 2016/2017 an der TUM und ich würde mich freuen, wenn ich dabei mehr Möglichkeiten zur Mitgestaltung  des Studiums  hätte.
Verantwortungsbehaftete Aufgaben begeistern mich schon seit jeher, vor allem, wenn man diese in einem Bereich ausüben darf, der einen täglich begleitet.
Zudem wirke ich gern bei der Lösung von Problemen mit und hoffe durch dieses Amt Vieles in meiner Fakultät zum positiven bewegen zu können.

Was qualifiziert euch für das Amt? Habt ihr schon Erfahrungen oder Vorkenntnisse?
Ich arbeite immer sehr gewissenhaft und setze mich mit vollstem Engagement  für Andere ein.
Des Weiteren nehme ich die Probleme und Sorgen aller Studierenden meiner Fakultät genauso ernst, wie meine eigenen. Das liegt daran, dass ich ein absoluter Teamplayer bin, da ich über 12 Jahre lang aktiv Mannschaftssport betrieben habe.
Ferner war ich bereits zu Schulzeiten jahrelang Klassen- sowie Kurssprecher. Zurzeit bin ich als Beisitzer im RCDS Bayern tätig, bei dem ich viel über Hochschulpolitik lernen durfte.  Neben dem Studium bin ich Mitglied in der CSU, bei der ich ebenfalls viele Erkenntnisse über Politik gewonnen habe.

Was sind eure Pläne und Ziele? Was wollt ihr als Studierendenvertreter im Fakultätsrat erreichen?
Um unseren Studierenden einen optimalen Lernerfolg und beste Rahmenbedingungen garantieren zu können, müssen im Allgemeinen noch einige Hürden für diese im Studium abgebaut werden.
Mir persönlich ist vor allem wichtig, dass Multiple – sowie Single - Choice Klausuren schneller ausgewertet werden können, indem alle Klausuren solchen Formats mittels eines Scanverfahrens automatisch, schnell und fehlerfrei ausgewertet werden und die Studenten somit nicht unnötig lange auf ihr Ergebnis warten müssen.
Zusätzlich würde ich mich dafür stark machen, mehr Vorlesungen aufzeichnen zu lassen und diese sofort online zu stellen, da momentan einige Aufzeichnungen erst kurz vor der Klausur online gestellt werden und ich dieses Vorgehen für den kontinuierlichen Lernprozess, zu dem auch ständiges Wiederholen des gelernten Stoffes gehört, sehr hinderlich finde.
Ein Weiterer Punkt ist die Klausureinsicht. Diese muss meines Erachtens bequemer gestaltet werden, indem es Studenten ermöglicht wird, online auf ihre Klausuren zuzugreifen. Mit dieser Maßnahme wäre die Klausureinsicht nicht nur einfacher, sondern auch flexibler, da somit viele momentan noch geltende Auflagen für Studenten diesbezüglich entfallen würden. Es wäre beispielsweise möglich, dass mehr Studenten gleichzeitig und länger Einsicht nehmen können und die Betreuung durch den jeweiligen Lehrstuhl würde ebenfalls entfallen.

Die Gründe für meine Kandidatur sind vielfältig. Nachdem ich zum Wintersemester 2013/14 mein Studium an der TU München aufgenommen habe, nahm ich regelmäßig an den Fachschaftssitzungen der TUM-BWL Fachschaft teil. Dort hatte ich leider oftmals das Gefühl, dass wenige Menschen denken, aber viele handeln wollen. Wenn man darüber hinaus die Arbeit des Senats genauer begutachtet, festigt sich dieser Eindruck bedauerlicherweise.

Da Meckern allein bekanntlich wenig ändert, entschloss ich mich, für den Senat sowie für den Fakultätsrat an der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu kandidieren.

 

Im Gegensatz zu manch anderem Kandidaten habe ich es nicht nötig, meinen Lebenslauf durch ein hochschulpolitisches Engagement aufzubessern, sondern kandidiere aus Überzeugung.

So bin ich der Meinung, dass christliche und demokratische Werte auch im universitären Alltag unabdingbar sind.

Leider gibt es an der TUM verstärkt Strömungen, die auf Bevormundung und Gleichmacherei setzen, anstatt auf individuelle Freiheit und Mitbestimmung.

 

Der Ansatz des RCDS ist daher ein ganz Besonderer: So setzen wir auf selbstständiges Denken und Entscheiden jedes einzelnen Studierenden.

 

Ein weiterer Unterschied zu einigen links-grün angehauchten Kandidaten der LitFaS liegt darin, dass wir es angehenden Akademikern durchaus zutrauen, selbst zu entscheiden, wie ihre Studienbeiträge sinnvoll verwendet werden sollen oder auch, was sie wann essen möchten.

 

Ein weiterer Grund für meine Kandidatur ist die Tatsache, dass innerhalb der LitFaS die Idee aufkam, die TUM zu einer „unpolitischen“ Universität zu machen. Sicherlich wäre das für die LitFaS die bequemere Variante, allerdings halte ich es gerade in der heutigen Zeit für fatal, Meinungsvielfalt und Pluralismus auf eine derart plumpe Art und Weise zu unterbinden.

Nur durch einen lebendigen öffentlichen Diskurs können die Meinungen der Studierenden wirklich berücksichtigt werden.

 

Es gibt allerdings auch ganz pragmatische Sachverhalte, welche mich zu einer Kandidatur bewegt haben. So sehe ich die sehr knapp bemessenen Kapazitäten in den Silentium- und Gruppenarbeitsräumen vor allem während den Prüfungsphasen als großes Problem an. Auch die im Audimax dringend benötigten Steckdosen für die Ladekabel der Notebooks oder Laptops der Studierenden gehören zu den Problemen, welche ich angehen möchte.

 

2.)

 

Sicherlich qualifizieren mich meine kommunikativen Fähigkeiten und meine zuverlässige Arbeitsweise für das Amt. Diese konnte ich bereits während meiner Zeit als Schülervertreter unter Beweis stellen.

Weiterhin bin ich sehr stark in der Jungen Union sowie in der CDU/CSU engagiert, sodass es mir leicht fällt, Interessen argumentativ gut zu begründen und so auch meist durchzusetzen.

 

3.)

 

Ich möchte einen Studienalltag schaffen, in welchem es allen Studierenden möglich ist, so zu studieren, wie sie es möchten und nicht, wie es dogmatische Vorgaben und Strukturen vorschreiben.